Andreas Kenner

Für uns im Landtag

Staatssekretärin Bärbl Mielich und Andreas Kenner besuchen Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz in Kirchheim

 

Andreas Kenner: „Gemeinsam statt Einsam ist ein vorbildliches Projekt“

Am Dienstag, 4.9.2018, besuchte die Staatssekretärin für Soziales und Integration, Bärbl Mielich, die Kircheimer ambulant betreute Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz „Gemeinsam statt Einsam“. Als Kirchheimer Altenpfleger und Stadtrat kennt Andreas Kenner, der Bärbl Mielich begleitet hat, dieses Projekt natürlich von Anbeginn an.

Es war im Jahr 2001 Sybille Mauz, die damals ihre demenzerkrankte Mutter betreute und eine andere Alternative als die herkömmlichen Heime für ihre weitere Versorgung und Pflege suchte. Dabei stieß sie auf das Modell der Berliner Wohngemeinschaften. Mit ihrer Begeisterung gelang es Sybille Mauz,  andere Angehörige von Demenzkranken und Fachkräfte aus der Altenpflege dafür zu gewinnen, diesen neuen Weg auch in Kirchheim zu gehen. Im Jahr 2003 wurde der Verein „Gemeinsam statt Einsam gegründet“.
Nach jahrelangen Verhandlungen mit den Pflegekassen und Behörden zog die erste Wohngemeinschaft für demenkranke Menschen  weit und breit 2005 in den Neubau der evangelischen Kirchengemeinde Kirchheim ein.

Es entstand eine 220qm große, altengerechte Wohnung mit einer wunderschönen Dachterrasse. Die sechs Einzelzimmer und ein Doppelzimmer sind mit persönlichen Möbeln der BewohnerInnen eingerichtet. MdL Andreas Kenner könnte sich gut vorstellen, auch mal dort zu leben. Um die Herausforderungen des demografischen Wandels zu bewältigen,  braucht es Personen wie die Engagierten von „Gemeinsam statt Einsam“. Darin sind sich Staatssekretärin Bärbl Mielich und Andreas Kenner absolut einig. Andreas Schwarz MdL von den Grünen und der Erste Bürgermeister der Stadt Kirchheim Günther Riemer waren ebenfalls mit dabei.