Andreas Kenner

Für uns im Landtag

"Was ist Ihnen in der Politik wichtig, Herr Abgeordneter?"

 

Schüler befragen Landtagsabgeordnete für einen eigenen Dokumentarfilm

Als jugendpolitischer Sprecher freut sich Andreas Kenner immer besonder, Schülergruppen im Landtag begrüßen zu dürfen. So auch heute die Schülerinnen und Schüler der 7. bis 10. Klasse der Altenburgschule aus Stuttgart. Diese führten im Rahmen eines ambitionierten Projekts Interviews mit den jugendpolitischen Sprechern Christine Neumann-Martin (CDU), Jürgen Keck (FDP), Thomas Poreski (GRÜNE) und natürlich mit Andreas Kenner für die SPD durch. 
Zusammen mit der Landeszentrale für politische Bildung stellen die Schülerinnen und Schüler daraus einen kurzen Film zusammen, der junge Menschen bei den Kommunalwahlen zur Wahlurne bringen soll. Andreas Kenner lobte das Engagement der Jugendlichen: "Das ist eine super Sache! Politik geht gerade auch die Jugendlichen in Baden-Württemberg etwas an, darum ist es sehr wichtig dass sie sich informieren und einbringen. Mit Eurem Film leistet Ihr dazu einen wichtigen Beitrag."
Die Fragen der Jugendlichen wurden zuvor im Unterricht herausgearbeitet. Zu den Themen zählen der Umweltschutz, die Herabsenkung des Wahlalters bei den Landtagswahlen, das Politikverständnis der Abgeordneten und was diesen in der Politik wichtig ist.
Andreas Kenner: "Politik ist alles was es gibt und betrifft damit auch uns Alle. Deshalb heißt Politik für mich, sich mit Menschen konstruktiv zu streiten, um dann Kompromisse und Lösungen zu finden. Dabei  will ich mich für die Interessen der Menschen einsetzen, die das selbst nicht können.

Im fertigen Film werden auch die Jugendlichen selbst zu diesen Fragen Stellung beziehen. Unter der Anleitung des Sozial- und Mediengeographen Martin Mannweiler wird dann der Film geschnitten und auf der Homepage der LpB veröffentlicht werden. Mit einem ähnlichen Dokumentarfilm, das die Bewohner Altenheims begleitete, haben die Schüler 2017 unter seiner Anleitung sogar schon den Schülermedienpreis gewonnen. Man darf also gespannt sein – Andreas Kenner freut sich auf den fertigen Film und wünschte den Schülerinnen und Schülern gutes Gelingen.