Andreas Kenner

Für uns im Landtag

Liebe Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger

Uns in Baden-Württemberg geht es gut. Wir haben die höchste Beschäftigungsrate aller Zeiten, die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit in Europa, eine innovative Wirtschaft und kreative und engagierte Belegschaften.  Was fehlt sind Wohnungen, diese müssen jetzt zügig gebaut werden,  Integration bleibt ein großes Thema, ebenso die Wirtschaft 4.0. Nirgendwo sonst gibt es so viele ehrenamtlich engagierte Menschen wie bei uns in Baden-Württemberg. Ohne sie gebe es keine Sportvereine, keine freiwillige Feuerwehr, keine Kirchengemeinden, keinen ASB, keine AWO, kein DRK, keine Gewerkschaften, keine Flüchtlingshilfe, keine Gemeinderäte, keine Landfrauen, keine Parteien, keinen BUND, keine Besuchsdienste u.v.a. Machen Sie mit, mischen Sie sich ein! Gemeinsam packen wir Baden-Württemberger die Herausforderungen der Zukunft an.

Herzlich grüßt Sie Ihr

Andreas Kenner

Wir suchen für unser Büro eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in in Teilzeit

Zur Ausarbeitung von Themen des Sozialausschusses suche ich zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein/e wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in in Teilzeit 50-75%, für das Abgeordnetenbüro in der Stuttgarter Innenstadt. In einem kleinen Team mit flachen Hierarchien arbeiten Sie an den drängenden Fragen der Sozialpolitik mit. Die Stelle ist zunächst auf das Ende der Legislaturperiode im Jahr 2021 befristet, eine Verlängerung ist in Aussicht. Ich freue mich über Ihre Bewerbung bis zum 31.07.2017 unter andreas.kenner@spd.landtag-bw.de  oder per Post an das SPD Wahlkreisbüro, Schuhstraße 4 in 73230 Kirchheim unter Teck.

Eine Beschäftigung parallel zu einer Dissertation ist möglich. Mehr Informationen finden Sie hier

Andreas Kenner

59. Schülerwettbewerb des Landtags

 

Andreas Kenner überreichte Preise an der Max-Eyth-Schule in Kirchheim

MdL Andreas Kenner war am 23. Juni zu Besuch an der Max-Eyth-Schule in Kirchheim. Dort überreichte er in der 11. Klasse des Technischen Gymnasiums die Preise des 59. Schülerwettbewerbs des Landtags. Frau Gold und Herr Häussler haben dieses Projekt begleitet und können zurecht stolz auf ihre Schüler sein. Mehrere Schülerinnen und Schüler erhielten einen dritten Preis, die Schülerin Lara Zaiser erhielt für Ihren Beitrag zur Vermeidung von Plastikmüll einen ersten Preis, welcher im Landtag überreicht wurde.

Die Schüler hatten mit Plakaten, Filmen und weiteren Beiträgen verschiedene Themen aus dem Bereich der politischen Bildung bearbeitet. Einen überaus interessanten Beitrag lieferten zwei Schülerinnen, die in ihrem Film gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten und verteidigungspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion, Rainer Arnold, die Frage des Verhältnisses zwischen Bundeswehr und Gesellschaft erörterten.

In der anschließenden Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern lobte Andreas Kenner deren Beiträge: „Seit 40 Jahren klebe ich Plakate in Kirchheim. Viele eure Plakate sehen richtig toll und professionell aus, da kann ich mir gut vorstellen,  den ein oder anderen als Plakatdesigner im nächsten Wahlkampf zu beschäftigen“. Mit großem Interesse stiegen die Schülerinnen und Schüler des Technischen Gymnasiums in die Diskussion um die Frage der Mobilität der Zukunft ein. Viele Schüler gaben sich überzeugt von der schwäbischen Industrie: „Daimler ist in Sachen Elektromobilität viel weiter als man denkt und hat noch etwas in der Hinterhand.“ Andere sahen die Position der deutschen Autobauer kritischer und betonten den Vorsprung anderer Nationen. In der Bedeutung der Frage um die Mobilität der Zukunft waren sich die Schülerinnen und Schüler einig. Für angehende Technikexperten und Ingenieure stellen alternativ Antriebe eine spannende Problem- und Fragedarstellung dar.

Abgerundet wurde der Besuch durch ein Gespräch mit dem Schulleiter Jochen Schade und dessen Stellvertreter Ralf Möhle. Diese betonten, dass die Max-Eyth-Schule in Kirchheim zu den besten gewerblichen Schulen im Land gehöre und sich auch in Sachen „Industrie 4.0“ viel bewege. Die Schülerinnen und Schüler würden an gewerblichen Schulen gut auf die Anforderungen der Wirtschaft vorbereitet werden.

Zuhören und diskutieren sind für mich zentrale Bestandteile unserer Demokratie.

 

Dialogtour - Nils Schmid zu Besuch in Kirchheim/Teck

Im Rahmen seiner Dialogtour besuchte Dr. Nils Schmid, Bundestagskandidat der SPD im Bundestagswahlkreis Nürtingen, mit Andreas Kenner, SPD-Landtagsabgeordneter des Landtagswahlkreises, Kirchheim. „Zuhören und diskutieren sind für mich zentrale Bestandteile unserer Demokratie. Deshalb interessiert mich sehr, was die Bevölkerung im Hinblick auf die anstehenden Wahlen politisch bewegt“, so Nils Schmid.

Erste Station war NuCellSys in Nabern, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Forschung und Entwicklung von Brennstoffzellen- und Wasserstoffspeichersystemen für Fahrzeuganwendungen. Neben Gesprächen mit dem Geschäftsführer Prof. Dr. Christian Mohrdieck und der Führung durch den Betrieb stand auch ein Gespräch mit den Betriebsräten auf dem Programm, ein besonderes Anliegen von Schmid und Kenner. Dabei ging es zum einen um die Kontinuität und Langfristorientierung im Hinblick auf die Förderung alternativer Antriebstechnologien als auch um das nach wie vor aktuelle Thema der Werkverträge und Leiharbeit.

Das Christliche Jugenddorf (CJD) öffnete ebenfalls seine Türen für Schmid und Kenner. Unter dem Motto „Keiner darf verloren gehen!“ ist der Standort am Hohenreisach fokussiert auf die Förderung junger Menschen, die noch keine Ausbildung oder Arbeit gefunden haben. 

Bei der Kreisbaugenosschaft Kirchheim-Plochingen eG stand die aktuelle Wohnraumdebatte im Vordergrund. Vorstandsmitglied Georg Hörmann führte durch das laufende Großbauprojekt am Rauner, bei dem aus ursprünglich 72 Wohnungen am Ende 95 Genossenschaftswohnungen entstehen sollen.

Die Dialogwand in der Fußgängerzone fand auch dieses Mal großen Anklang. Eine klare Kante und mehr Aufklärung wünschen sich die BürgerInnen und Bürger bei der Bildungspolitik, dem Pflege- und Gesundheitssystem, Arbeitsmarktthemen, der Wohnungsbaupolitik sowie eine auskömmliche Rente. Wer der Einladung  zum Stammtisch in den Biergarten im Alten Wachthaus folgte hatte dann auch direkt die Möglichkeit diese Themen  mit Nils Schmid und Andreas Kenner zu diskutieren. Die Steuerpolitik, die an diesem Montag von der Bundespartei vorgestellt wurde, gab einigen Anlass zu Fragen. Nils Schmid und Andreas Kenner beziehen da klar Position. Es ist an der Zeit für eine Steuerreform, die untere und mittlere Einkommen entlastet, denn das ist Teil einer gerechten Gesellschaft. Familien und Alleinerziehende sollen durch eine Absenkung der Sozialabgaben entlastet werden. Durch die Wiedereinführung einer paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung soll dies mitfinanziert werden. Der Bundestagskandidat Nils Schmid machte deutlich: „Mit der Vorstellung des Steuer- aber auch des Rentenprogramms mit konkreten Umsetzungsplänen sind wir den anderen Parteien weit voraus, die sich recht wenig über diese Themen äußern.“