Andreas Kenner

Für uns im Landtag

Liebe Gäste meiner Homepage,

vielen Dank dafür, dass Sie mich angeklickt haben.

In unserer schnelllebigen Zeit versuchen mein Team und ich Sie regelmäßig über aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft zu informieren. Aber auch Grundsätzliches und Zeitloses sollen Sie auf meiner Homepage finden können. Als Mitglied der oppositionellen SPD-Landtagsfraktion in Baden-Wüttemberg sehe ich es als eine meiner Aufgaben Ihnen aufzuzeigen, wo die Landesregierung besser sein könnte.

Nicht schlecht ist eben noch lange nicht gut genug.

Es gibt noch genug zu tun, und große Themen der Sozialpolitik wie die Bekämpfung der Kinderarmut, die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und die Sicherstellung einer guten Pflege werden mich auch in den nächsten 3 Jahren der Legislatur intensiv beschäftigen.

Da werde ich nicht locker lassen!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Andreas Kenner

Eine echte Pflegereform für eine starke Pflege

 

Der Seniorenpolitische Sprecher der SPD Landtagsfraktion Andreas Kenner, der ja selbst Altenpfleger von Beruf ist begrüsst das nun in Berlin beschlossene Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Pflegesituation in Deutschland ausdrücklich.
Endlich würden in Berlin die Themen angepackt, die das Leben in Deutschland verbessern und die Frage wie die Pflege in Zukunft sichergestellt werden kann ist so Andreas Kenner in Anbetracht des demographischen Wandels ein Mega Thema.
Der SPD Landtagsfraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärte hierzu: „Gerade für Baden-Württemberg mit seinem besonders großen Bedarf an Pflegekräften ist das Gesetz ein Schritt in die richtige Richtung“.
Der Vorsitzende der Baden-Württembergischen Landesgruppe im Bundestag Martin Rosemann ergänzte: „Mit dem heute verabschiedeten Maßnahmenpaket setzen wir den von uns im Wahlkampf versprochenen Neustart in der Pflege um und  verbessern die Situation deutlich für die Pflegebedürftigen sowie für das Pflegepersonal.“

Andreas Kenner MdL, Andreas Stoch MdL und Martin Rosemann MdB begrüßen das heute im Deutschen Bundestag verabschiedete Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals:
„Das Sofortprogramm Pflege ist die größte Reform der vergangen zehn Jahre. Es schafft 13.000 neue Stellen in stationären Pflegeeinrichtungen. Je nach Größe erhält jede Einrichtung bis zu zwei Stellen zusätzlich durch die Ausbildung von mehr Fachkräften und zusätzliche Einstellungen. Wichtig dabei: Die Pflegebedürftigen werden hierdurch nicht finanziell belastet“, so Kenner, Rosemann und Stoch.
Andreas Kenner MdL verwies auf die Situation im Land: „In Baden-Württemberg wollen wir auch durch ambulante Ansätze eine gute Versorgung im heimischen Umfeld stärken. Klar ist aber, dass eine Pflege in den Heimen weiter eine wichtige Rolle spielt und auch im ländlichen Raum an Bedeutung gewinnt. Gerade hier sind bessere Bedingungen für Pflegende unerlässlich. Darum ist das neue Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals ein wichtiger Ansatz bei Problemen, die in Baden-Württemberg mit seinem großen Fachkräftemangel besonders drängend sind.“

Andreas Stoch MdL weiter: „Wir stärken und entlasten insbesondere die Beschäftigten. Wir schaffen die Voraussetzungen dafür, dass deutlich mehr Personal eingestellt wird, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser bezahlt und die Arbeitsbedingungen verbessert werden. Jede zusätzliche Pflegekraft und jede aufgestockte Pflegestelle am Bett sowie alle Tarifsteigerungen für Pflegekräfte bereits ab 2018 werden voll von den Kassen übernommen. Zudem werden wir die finanziellen Rahmenbedingungen für die Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen in den Krankenhäusern verbessern. In den Krankenhäusern werden die Pflegepersonalkosten ab 2020 aus den Fallpauschalen herausgenommen und den Krankenhäusern direkt erstattet. Das haben wir gegen den Widerstand der CDU durchgesetzt. Damit entfällt der Anreiz, Pflegekosten zu Lasten des Personals einzusparen. Wir holen damit die Pflege ganz aus dem Wettbewerb um Kostensenkung heraus und sorgen dafür, dass stattdessen Pflegebedürftige die gute Pflege erhalten, die sie benötigen.“
Für Andreas Kenner MdL bedeutet das neue Gesetz einen Quantensprung für die Pflege, nachdem viele Jahre lang immer nur geklagt wurde wie furchtbar die Situation für die betroffenen Patienten in den Krankenhäusern, die Bewohner in den Pflegeheimen sowie für die Pflegerinnen und Pfleger sei.
Für Andreas Kenner steht fest, dass der Fachkräftemangel in der Pflege nicht alleine durch die Anwerbung ausländischer Fachkräfte behoben werden kann.
Der Pflegeberuf sei eigentlich einer der Schönsten, so Andreas Kenner. Wenn die Rahmenbedingungen stimmten würde es auch wieder gelingen junge Menschen dafür zu begeistern.
Der erste große Schritt in die richtige Richtung sei getan. Weitere würden kommen, erklärten die 3 Sozialdemokraten einstimmig.

Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes durch SPD von Erfolg gekrönt

 

Es war die SPD Familienministerin Manuela Schwesig, die in der letzten Großen Koalition die Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes auf den Weg gebracht hat. Das Unterhaltsvorschussgesetz hilft Ein-Eltern-Familien aus, wenn Mutter oder Vater den Unterhalt nicht zahlen wollen oder können.
Durch die im Juli 2017 in Kraft getretene Reform gibt es den Vorschuss nicht mehr wie bisher nur zum 12. Lebensjahr des Kindes und mit begrenzter Bezugsdauer, sondern bis zum 18. Lebensjahr und unbegrenzt.
Andreas Kenner MdL hat nun in seiner Rolle als familienpolitischer Sprecher der SPD die Landesregierung  gefragt, welche Auswirkungen die Reform für Alleinerziehende in Baden-Württemberg hat. Es zeigt sich, dass die Reform ein Meilenstein ist; die Zahl der Alleinerziehenden die vom Unterhaltsvorschuss profitieren hat sich fast verdoppelt. Kenner begrüßte den Erfolg der Reform: „Das bedeutet für viele das Entkommen aus dem Hartz IV-Bezug  oder zumindest eine Erhöhung des sonst nicht unbedingt üppigen Einkommens.“

Anbei ein ausführlicher Bericht der Stuttgarter Zeitung dazu: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.sozialministerium-immer-mehr-k...

60 Jahre Kirchheimer Laternenlauf bei bestem Novemberwetter

 

Über 1000 Kinder erhellten die Kirchheimer Straßen mit ihren Laternen

Bereits seit 60 Jahren findet in Kirchheim das Laternenfest statt. Bei bestem Novemberwetter sind so viele Kinder dabei gewesen wie kaum zuvor. Rund 1000 Laternen in den verschiedensten Formen und Farben erhellten die Straßen Kirchheims. "Ich bin seit 1992 als Nachtwächter dabei, was jedes Jahr aufs Neue viel Freude macht. Es ist mir eine große Ehre und ein Vergnügen, das in meiner Heimatstadt machen zu dürfen", sagte der als Nachtwächter mit Hut und Mantel verkleidete Landtagsabgeordnete Andreas Kenner. Weitere Highlights des Abends war die Musik der Jugendstadtkapelle und der Musikschule, die Feuershow und zum 60. Jubiläum ein Blues von Andreas Kenner, bevor er das Nachtwächterlied gesungen hat. Danach verteilten die Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker und Andreas Kenner Kirchheimer-Gebäck an alle Kinder.

„Eine Kultur des Hinschauens im Bereich des Sports schaffen“

 

Andreas Kenner beim Jugendpolitischen Abend der Baden-Württembergischen Sportjugend

Gestern Abend widmete sich MdL Andreas Kenner in seiner Rolle als jugendpolitischer Sprecher einem ernsten Thema. Zusammen mit den jugendpolitischen Sprecher*innen Christine Neumann-Martin (CDU), Thomas Poreski (Bündnis 90/Die Grünen) und Jürgen Keck (FDP) besuchte er den jugendpolitischen Abend der Baden-Württembergischen Sportjugend zur Prävention von sexualisierter Gewalt im Sport.  Als Zuschauer eingeladen waren die Vertreter von verschiedenen Sportjugendverbänden in Baden-Württemberg.

Nach einer kurzen Einführung in die Definition und Bedeutung des Themas fand eine Podiumsdiskussion zwischen den Vertretern aus der Politik sowie dem Vorsitzenden der BWSJ Tobias Müller und Robert Korb vom SG Köndringen-Tenningen statt. Im Mittelpunkt stand dabei die Sensibilisierung für ein Thema, das in der Gesellschaft oft tabuisiert wird. Doch gerade die #MeToo-Bewegung sowie Fälle der vergangenen Jahre in Baden-Württemberg verdeutlichen, wie relevant das Problem der sexualisierten Gewalt auch im Sport ist. Kenner betonte, dass dabei jeder Verein selbstkritisch sein müsse, ein „das gibt es bei uns nicht“ dürfe dabei keine Haltung sein.

Gleichzeitig warnte Kenner vor Hysterie, durch die nur noch ein verkrampfter Umgang mit Körperlichkeit im Sport entstehen könne. Ziel sei stattdessen – dabei waren sich alle Diskutanten einig – eine „Kultur des Hinschauens“, die durch Offenheit zur Prävention und professionellen Bearbeitung von Missbrauchsfällen führen soll. Denn, so Kenner: „Jeder Missbrauchsfall ist einer zu viel“.
Im weiteren Verlauf wurden dann auch konkrete Handlungsmöglichkeiten der politischen Vertreter   diskutiert, um die Sportverbände bei der Präventions- und Bewältigungsarbeit zu unterstützen. Tobias Müller wünschte sich hierbei die Finanzierung weiterer Stellen zur Prävention und Bearbeitung von Missbrauchsfällen durch das Land, eine Forderung, die Kenner unterstützt.

 

Andreas Kenner referierte in Altbach zur "grün-schwarzen Halbzeitbilanz"

 

Gestern Abend war MdL Andreas Kenner im wunderschönen neuen Rathaus in Altbach zu Gast. Unter dem Titel "Grün-Schwarze Halbzeitbilanz" stellte er die Politik der Landesregierung den  Forderungen und Anträgen der SPD-Fraktion gegenüber. Zu den Themen zählten: die finanzielle Ausstattumg der Kommunen, Wohnen, Bildung, Digitalisierung, Gesundheit, Arbeit, Innere Sicherheit, Kitas und vieles mehr.

Besonders freute sich Andreas Kenner über die zahlreichen Besucherinnen und Besucher. Unter den 60 Gästen befanden sich auch der Altbacher Bürgermeister Martin Funk, die Altbacher Gemeinderäte Andrea Barth, Wolfgang Sperling und Günther Fehmer sowie der Plochinger Gemeinderat Joachim Hahn und die Wernauer Gemeinderäte Petra Binz und Wolfgang Siehler. Die Moderation übernahm Hans-Dieter Reeker, der seit Jahrzehnten die SPD in Altbach vertritt.

Die Diskussion bestätigte MdL Kenner darin, dass die SPD die Themen besetzen muss, die den BürgerInnen wichtig sind: "Dann gewinnen wir auch wieder Wahlen", zeigt sich Kenner überzeugt.

 

„Kunst hilft Menschen“

 

Andreas Kenner, SPD-Landtagsabgeordneter und Stadtrat, Kirchheim unter Teck: „Dass das Organisationsteam um Marion Thiede zur vierten Kunstauktion „Kunst hilft Menschen“ am Freitag, 16. November 2018 aufruft, finde ich wunderbar und zolle dem Team für all seine Mühe sowie sein Engagement meinen Respekt. Selbstverständlich habe ich auf die Frage, ob ich wieder als Auktionator mitwirken würde, sofort ja gesagt. Es ist mir eine Ehre und Freude tatkräftig dabei zu sein, wenn Kunst für den guten Zweck unter den Hammer kommt. Besonders beachtenswert finde ich, dass sich Künstlerinnen und Künstler aus Kirchheim, Nürtingen und der Region immer wieder bereit erklären, ihre Werke in die Auktion zu geben und somit diese überhaupt erst möglich machen. Ich bin der Meinung, allein schon das Engagement so vieler Menschen für andere Menschen verdient es, dass die Veranstaltung gut besucht und kräftig gesteigert wird. Ich freue mich auf einen unterhaltsamen Abend mit Ihnen im Kirchheimer Kornhaus! Nutzen Sie die Gelegenheit sich oder anderen mit einem Kunstwerk ein besonderes Geschenk zu machen und zugleich Gutes zu tun! Schließlich steht Weihnachten vor der Tür!“