Andreas Kenner

Für uns im Landtag

Liebe Gäste meiner Homepage,

vielen Dank dafür, dass Sie mich angeklickt haben.

In unserer schnelllebigen Zeit versuchen mein Team und ich Sie regelmäßig über aktuelle Themen und Termine aus Politik und Gesellschaft zu informieren. Aber auch grundsätzliche Positionen und allgemeine Informationen über mich, können Sie auf meiner Homepage finden. Als Mitglied der oppositionellen SPD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg sehe ich es als eine meiner Aufgaben, Ihnen zu zeigen, wo die Landesregierung besser sein könnte.
Nicht schlecht ist eben noch lange nicht gut genug. Es gibt noch vieles zu tun!
Die großen Themen der Sozialpolitik wie die Bekämpfung der Armut und insbesondere auch der Kinderarmut, die Schaffung von genügend bezahlbarem Wohnraum und die Sicherstellung einer guten Pflege werden mich auch in den nächsten 1 1/2 Jahren der Legislatur intensiv beschäftigen.
Da werde ich nicht locker lassen!
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Andreas Kenner

SPD-Fraktionschef Stoch und MdL Kenner: „Unser Bildungssystem wird den heutigen Herausforderungen nicht gerecht“

 

SPD-Fraktion kritisiert, dass die soziale Herkunft eines Kindes nach wie vor entscheidend für seinen Bildungserfolg ist

Andreas Stoch, SPD-Fraktionsvorsitzender im Landtag, und sein Kirchheimer Fraktionskollege Andreas Kenner kritisieren angesichts der jüngsten PISA-Ergebnisse die aus ihrer Sicht rückwärtsgewandte Bildungspolitik in Baden-Württemberg: „Es zeigt sich einmal mehr, dass die rückwärtsgewandte Bildungspolitik von Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann nicht geeignet ist, die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft zu lösen. Gerade in Baden-Württemberg ist immer noch die soziale Herkunft eines Kindes entscheidend für den Bildungserfolg, was von der OECD ja auch besonders kritisiert wird. Es muss unser aller Ziel sein, dass der Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen allein von deren Fähigkeiten und nicht von deren Herkunft abhängt. Insbesondere der Befund, dass Kinder mit Migrationshintergrund deutlich schlechtere Ergebnisse erzielen, zeigt doch, dass wir hier mehr Wert auf individuelle Förderung und die Unterstützung der Sprachkompetenzen legen müssen.“

Weiter betonen Stoch und Kenner: „Deutschland und vor allem Baden-Württemberg ist schon längst ein Einwanderungsland. Wir haben aber kein Bildungssystem, das diesen Herausforderungen gerecht wird. Dies beginnt bereits in der frühkindlichen Bildung, in die das Land viel mehr investieren muss als bisher, so zum Beispiel, indem man Zugangshindernisse wie Kindergartengebühren abschafft. Auch der Ausbau von rhythmisierten Ganztagsschulen ist ein Mittel, um für mehr Bildungsgerechtigkeit zu sorgen. Leider schwächt Kultusministerien Eisenmann aber gerade die Ganztagsschulen.“

Solange Grün-Schwarz und Eisenmann hier weiter auf der Bremse stehen, verbauen sie jungen Menschen aktiv Chancen, ihren Weg in der Bildung unabhängig von der eigenen Herkunft erfolgreich zu gestalten, monieren Stoch und Kenner: „Insbesondere die CDU versucht nach wie vor, mit bildungspolitischen Rezepten von vorgestern die Herausforderungen der nächsten Jahre anzugehen. Das wird so nicht funktionieren.“
 

 

Pizza & Politik“ - Andreas Kenner MdL auf Tour mit jungen Leuten

 

Über 20 Jugendliche kamen auf Einladung des Kirchheimer SPD-Landtagsabgeordneten Andreas Kenner zu "Pizza & Politik auf Tour". Los ging es im Kirchheimer Pub Storm´s mit kühlen Getränken und Gesprächen unter anderem über Digitalisierung, Elektromobilität und den Klimawandel. „Mein Ziel ist es jüngere Menschen für Politik zu interessieren und sich in lockerer Atmosphäre auszutauschen. Ich finde es toll, dass so viele gekommen sind und sich rege beteiligt haben. Durch die interessanten Gespräche kann ich viel von der Sichtweise junger Menschen mitnehmen“, freut sich Andreas Kenner. Danach ging es weiter ins neue 3K zum Burger essen. Dort wurden die Gespräche fortgeführt. Gut gesättigt mit klassischen, vegetarischen oder veganen Burgern fand der Ausklang danach in der Stiftsscheuer statt. Bei dem regelmäßigen Austausch „Pizza & Politik“ trifft sich Andreas Kenner mit Jugendlichen aus der Region und spricht mit ihnen über Themen, die sie gerade bewegen.

Andreas Kenner MdL und Martin Rivoir MdL: „Die Grünen lassen ihren Fraktionsvorsitzenden im Regen stehen“

 

Zur Mitteilung der Grünen Fraktion, wonach die Landesregierung zusätzliche Investitionen in den Bus- und Radverkehr plant, äußern sich die beiden SPD-Landtagsabgeordneten Andreas Kenner und Martin Rivoir wie folgt: „Was die Grünen vergessen haben zu erwähnen ist, dass sie ihren Fraktionsvorsitzenden Andreas Schwarz mit seiner Forderung nach einem 365 Euro-Ticket im Regen haben stehen lassen, als sie den Antrag der SPD zu diesem Thema zusammen mit der CDU abgelehnt haben.“ Die SPD hatte im Rahmen der Haushaltsberatungen einen Antrag für ein landesweites 365 Euro-Ticket für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende, Senioren und als Sozialticket eingebracht. Der Antrag wurde von den Regierungsfraktionen abgelehnt.

Andreas Kenner startet Gemeinschaftsschul-Tour

 

Im Schuljahr 2012/2013 gingen unter dem SPD-geführten Kultusministerium die ersten Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg an den Start. Der Landtagsabgeordnete Andreas Kenner will mit einer Tour durch zahlreiche Gemeinschaftsschulen in seinem Wahlkreis Kirchheim auf die Erfolge der Schulform aufmerksam machen, sich über die konkrete Umsetzung vor Ort und mögliche Probleme informieren. Der erste Schulbesuch fand in der Burgschule in Köngen statt, der zweite in der Ludwig-Uhland-Schule in Wendlingen. "Kleinere Klassen, individuelle Unterstützung und Förderung, Minderung der sozialen Unterschiede sowie Raum dafür, die eigene Persönlichkeit zu entwickeln - das zeichnet die Gemeinschaftsschulen aus", fasst Andreas Kenner die Vorteile der Schulart zusammen. "Ich danke dem Rektor Martin Raisch (Gemeinschaftsschule Köngen) und der Rektorin Regina Bönisch (Gemeinschaftsschule Wendlingen) herzlich für den interessanten Einblick. Für uns als SPD ist klar, dass wir die Gemeinschaftsschulen besser unterstützen müssen. Zum einen wollen wir die Vorteile dieser Schulform noch stärker in den Fokus rücken, zum anderen braucht es dringend ausreichend Lehrkräfte. Wir bedauern, dass die Landes-CDU und die Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann, immer noch nicht hinter der Idee der Gemeinschaftsschule stehen, obwohl viele lokale CDU-Vertreter die Vorteile der Schulart längst erkannt haben", so Kenner abschließend.

Kenner und Wölfle: „Strittige Verhandlungen werden am Verhandlungstisch geführt – und finale Angebote nicht per Brief diktiert“

 

SPD-Fraktion kritisiert Vorgehen der Landesregierung als schlechten Stil – Besserstellung behinderter Menschen in Baden-Württemberg ist gefährdet

Die Mitglieder des Sozialausschusses, Andreas Kenner und Sabine Wölfle (beide SPD), kritisieren den Umgang der Landesregierung mit den baden-württembergischen Kommunen, die eigentlich ab dem kommenden Jahr die lange ersehnten Verbesserungen aus der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) realisieren wollen. Zum Hintergrund: Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne) hat den Präsidenten von Städtetag, Gemeindetag und Landkreistag einen Brief geschickt, in dem sie schreibt: „Wir einigen uns gemeinsam auf ein Paket – oder es gibt leider keine Einigung“. Das Land ist zwar bereit, finanziell etwas nachzubessern – allerdings nur zu seinen Bedingungen.

Dieses Vorgehen kritisieren Kenner und Wölfle als schlechten Stil: „Strittige Verhandlungen über den angemessenen finanziellen Ausgleich werden am Verhandlungstisch geführt, dort auch zu Ende gebracht und nicht über ‚finale Angebote‘ in schriftlicher Form diktiert.“ Die SPD-Landtagsabgeordneten verweisen auf einen Ausspruch des Ministerpräsidenten: ‚Mehr Selbstbestimmung, mehr Teilhabe, mehr Mitsprache für über 80.000 Menschen mit Behinderungen im Südwesten‘ habe Winfried Kretschmann mit der Umsetzung des BTHG in Baden-Württemberg versprochen. Die Einlösung dieses Versprechens drohe jetzt zu scheitern. Das Vorgehen der Landesregierung lasse nur folgenden Schluss zu: „Finanzministerin Edith Sitzmann und Sozialminister Manfred Lucha gefährden mit ihrer Art der Verhandlungsführung die Besserstellung von Menschen mit Behinderungen in unserem Land.“