Andreas Kenner

Für uns im Landtag

Liebe Gäste meiner Homepage,

vielen Dank dafür, dass Sie mich angeklickt haben.

In unserer schnelllebigen Zeit versuchen mein Team und ich Sie regelmäßig über aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft zu informieren. Aber auch Grundsätzliches und Zeitloses sollen Sie auf meiner Homepage finden können. Als Mitglied der oppositionellen SPD-Landtagsfraktion in Baden-Wüttemberg sehe ich es als eine meiner Aufgaben Ihnen aufzuzeigen, wo die Landesregierung besser sein könnte.

Nicht schlecht ist eben noch lange nicht gut genug.

Es gibt noch genug zu tun, und große Themen der Sozialpolitik wie die Bekämpfung der Kinderarmut, die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und die Sicherstellung einer guten Pflege werden mich auch in den nächsten 3 Jahren der Legislatur intensiv beschäftigen.

Da werde ich nicht locker lassen!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Andreas Kenner

Andreas Kenner MdL im Gespräch mit den Politik-Größen von morgen

 

Bei „Pizza & Politik“, dem regelmäßigen Austausch des Landtagsabgeordneten Andreas Kenner mit jungen Menschen, gab es in der Kirchheimer Wunderbar angeregte Gespräche zwischen jungen politikinteressierten Menschen und erfahrenen Gemeinderätinnen und Gemeinderäten. Denn diesmal ging es unter dem Motto „Mischt euch ein – stellt euch zur Wahl!“ um die Kommunalwahlen im Frühjahr des nächsten Jahres.
Kenner findet es als jugendpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion von großer Bedeutung, dass Jugendliche nicht nur wählen gehen, sondern auch kandidieren: „Sonst bin ich mit über 60 Jahren weiterhin die Nachwuchshoffnung der SPD“, schmunzelte Kenner bei seiner Begrüßung. „Wer mitbestimmen will muss wählen gehen. Und nur wer kandidiert, kann auch gewählt werden und aktiv etwas verändern“, forderte Andreas Kenner die jungen Leute auf. „Damit Kirchheim weiterhin eine lebendige Stadt bleibt, müssen sich junge Leute einmischen“, ist sich Kenner sicher. Nach der Begrüßung ging es mit „Wer wird Stimmen-Millionär?!“ als lockerem Einstieg in das Thema Kommunalwahlen weiter. Bei dem Quizz wurde mit einem Augenzwinkern z.B. erklärt, dass panaschieren nicht bedeutet, dass man Sahne zum Stocken bringt, sondern dass man bei der Gemeinderatswahl Kandidatinnen und Kandidaten auf verschiedenen Listen wählen kann. Auch die Repräsentation junger Menschen in den Gemeinderäten war dabei ein Thema. Erst seit den letzten Kommunalwahlen darf man in Baden-Württemberg bereits ab 16 Jahren wählen. Das wurde in der letzten Legislaturperiode von der SPD eingeführt, rief Andreas Kenner allen Anwesenden in Erinnerung. Trotzdem sind Mitglieder des Gemeinderates unter 30 Jahren die absolute Ausnahme, obwohl 15% der Wählerinnen und Wähler dieses Alter noch nicht überschritten haben. „Das verändert natürlich mit welchen Themen sich ein Gemeinderat überhaupt beschäftigt und welche Politik dann gemacht wird“ stellte Andreas Kenner fest.
Im zweiten Teil der Veranstaltung gab es dann Pizza, kühle Getränke und intensive Gespräche in Zweier- und Dreiergruppen. Für gute Stimmung sorgte Steffen Schellhaas mit seiner Band. Beim „Speed-Dating“ mit Gemeinderätinnen und Gemeinderäten konnten die jungen Leute alles fragen , was sie über das Kandidieren und die Arbeit des Gemeinderates wissen wollten. Besonders interessierten sich die Jugendlichen an wen man sich wenden muss, wenn man kandidieren mag und wie der weitere Ablauf ist. „Man darf das Land nicht denen überlassen, die sich für die Alternative halten“, betonte Kenner am Ende der Veranstaltung. Die nächste Veranstaltung der Reihe „Pizza & Politik“ wird am 10.12.2018 auf dem Kirchheimer Weihnachtsmarkt stattfinden. Dort wird es statt kühlen Drinks, heißen roten Punsch geben.

Wohnen ist ein Grundrecht, das für viele allerdings derzeit nicht erfüllt ist

 

Wohnen ist ein Grundrecht, das für viele allerdings derzeit nicht erfüllt ist. Die Zahl der Wohnungssuchenden steigt, die Zahl der Wohnungslosen auch.
"Wohnen in Kirchheim" darum ging es am 17. Oktober beim Fachgespräch der SPD. Der Wohnungspolitische Sprecher der SPD Landtagsfraktion, Daniel Born, und der Fraktionsvorsitzende der Kirchheimer SPD, Marc Eisenmann, führten sehr profund in das Thema ein. In der anschließenden Diskussion ging es um den Spagat zwischen Klimaschutz, Naturschutz, Flächenverbrauch und der notwendigen Bereitstellung neuer Bauflächen. Wo sind die Grenzen der Innenverdichtung, wie kommen wir am leerstehende Industriebrachen und seit Jahrzehnten unbebaute Baugrundstücke? Kommt die Grundsteuer C? Wie schaffen wir Wohnraum für Gering- und Normalverdiener? Diese spannende Diskussion ist noch lange nicht abgeschlossen. Insbesondere in Ballungsräumen steigen die Mieten seit Jahren. Aber auch in anderen Regionen ist die Suche nach bezahlbarem Wohnraum immer mehr zu einer Herausforderung für die Menschen geworden. Die SPD setzt im Bund mehrere Maßnahmen dagegen, um die Rechte der Mieter zu stärken, um Mietsteigerungen einzudämmen und mehr bezahlbare Wohnungen zu schaffen. Wir stellen im Bund mehr Mittel für mehr bezahlbare Wohnungen zur Verfügung – das muss auch bei den Menschen in Baden-Württemberg ankommen. Die Landesregierung muss deutlich mehr investieren.

Halbzeitbilanz der Landesregierung

 

Mehr Schein als Sein - Große Überschriften, kaum Inhalte

Am Montag, 5. November, 19 Uhr macht die Kampagne der SPD-Landtagsfraktion Halt im neuen Rathaus in Altbach, um die Versprechen der grün-schwarzen Landesregierung zur parlamentarischen Halbzeit kritisch unter die Lupe zu nehmen. Unter dem Motto: „Mehr Schein als Sein - Große Überschriften, kaum Inhalte“ wird der Anspruch der grün-schwarzen Landesregierung im Koalitionsvertrag und die Wirklichkeit ihres bisherigen zweieinhalbjährigen Wirkens beleuchtet.
Bei der Veranstaltung wird der SPD-Abgeordnete Andreas Kenner, der innerhalb der SPD-Landtagsfraktion für den Bereich Jugend-, Familien- und Seniorenpolitik zuständig ist, aber natürlich auch die Konzepte und Zukunftsentwürfe der SPD-Landtagsfraktion für die drängenden Fragen in diesem Land vorstellen: Wohnungsnot, Hausarztsterben im ländlichen Raum, lange Staus und Fahrverbote und die hohen Beiträge für Kindertagesstätten, die viele Eltern finanziell erheblich belasten.
Erfahren Sie aus erster Hand die Bausteine sozialdemokratischer Politik in Baden-Württemberg. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen an Andreas Kenner zu stellen.

Man sollte mehr miteinander sprechen als übereinander

 

100 Jahre Frauenwahlrecht - 100 Jahre wählbar sein

"100 Jahre Frauenwahlrecht - 100 Jahre wählbar sein" unter diesem Motto hat der Landtagsabgeordnete Andreas Kenner gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Köngen eingeladen. Unter den fast 50 Gästen war auch der Köngener Bürgermeister Otto Ruppaner, um den Vortrag der SPD-Generalsekretärin Luisa Boos zu hören. „Es ist leider bis heute so, dass eine gute Repräsentation von Frauen in den Parlamenten nicht gelungen ist“, gaben Kenner und Boos zu bedenken. „Im Mai 2019 besteht bei der Kommunalwahl wieder die Möglichkeit zu kandidieren“, ermutigt Kenner Frauen dazu, sich aufstellen zu lassen. „Der Frauenanteil in der deutschen Bevölkerung liegt bei 52%, wohingegen im Baden-Württembergischen Landtag nicht mal ein Viertel aller Abgeordneten weiblich ist“, gab Boos als Beispiel. Diese Diskrepanz spiegelt den strukturellen gesamtgesellschaftlichen Bereich schlecht wieder. „Im Jubiläumsjahr geht es deshalb nicht nur um den Stolz auf das Erreichte, sondern vor allem um die Verpflichtungen für die Zukunft“, sagte Boos. Als Ziele für die Zukunft nannte sie beitragsfreie Kindergärten, dass es möglich ist Kinder gemeinschaftlich zu erziehen, gleiche Bezahlung und mehr Bürgermeisterinnen. „Man muss Frauen aussichtsreicher platzieren und stärken, damit sie gewählt werden“, so Boos. Außerdem sei es besonders für junge Frauen wichtig, dass sie gute Vorbilder in der Politik haben. Aus eigener Erfahrung berichtete Boos, dass Frauen häufiger angefeindet und diffamiert werden als Männer: „Man sollte mehr miteinander sprechen als übereinander.“ Boos und Kenner sind sich einig, dass es wichtig ist, gute Rahmenbedingungen für Frauen zu schaffen, damit sie selbstbestimmt ihr Leben planen können. „Oftmals geht es mit einem Kind noch, dass Frauen Beruf und Erziehung verbinden, ab dem zweiten sind die Rahmenbedingen oft schlecht“, so Boos. Deshalb seien gut ausgebildete Frauen häufig am Ende doch zu Hause bei den Kindern. Die Hauptsache sei es aber, dass die Frauen glücklich sind mit ihrer Entscheidung, egal ob sie sich dafür entscheiden berufstätig zu sein oder lieber daheimzubleiben. Ein Highlight des Abends waren die emotionalen Gesangseinlagen der Musicalsängerin Anja Schulenburg.

Zukunftsdialog Demografischer Wandel

 

Barrierefreiheit und Inklusion nutzen nicht nur Menschen mit Einschränkungen

Der SPD Ortsverein Wernau und der Landtagsabgeordneten Andreas Kenner hatten zum Zukunftsdialog Demographischer Wandel eingeladen. Der demografische Wandel beschreibt Veränderungen und Tendenzen der Bevölkerungsentwicklung.  Die Veränderungen betreffen sowohl die Altersstruktur der Bevölkerung, als auch das quantitative Verhältnis von Männern und Frauen.

Im gut besuchten Bürgersaal im Quadrium zeigte der Demografiebeauftragte der Landesregierung Baden-Württemberg Thaddäus Kunzmann in seinem Vortrag die Handlungsfelder der vermutlich größten Herausforderung für Deutschland in den kommenden Jahren auf. Zuwanderung, Geburtenrate, Sterblichkeit sind die drei zentralen Faktoren für die demografische Entwicklung. Der fortschreitende Strukturwandel, der damit einhergeht, wird unsere Gesellschaft spürbar verändern. Sehr deutlich stellte Thaddäus Kunzmann fest, dass ohne Zuzug von außen diese Veränderungen nicht zu bewältigen sein werden. Professor Dr. Arnold Pracht von der Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege in Esslingen zoomte das Thema auf die Kommune herunter. Er zeigte auf, was den Älteren hilft, nutzt auch den Jungen und forderte einmal mehr die politischen Entscheidungsträger auf Rahmenbedingungen zu schaffen, die Teilhabe Aller und das Leben Aller in der Mitte von allen möglich macht.

Was bedeutet Generationengerechtigkeit in einer alternden Gesellschaft? Wie verhalten sich demografische und soziale Probleme zueinander? Was bedeutet der demografische Wandel für den Arbeitsmarkt? Fragestellungen die im Rahmen der Veranstaltung nur aufgeworfen werden konnten und über die noch viele intensive sozialpolitische Debatten geführt werden müssen.  Andreas Kenner MdL versicherte den interessierten Gästen: „Das Thema Demografischer Wandel steht im Landtag permanent auf der Agenda“ und verwies u.a. auf das Projekt Quartier 2020.

Schwäbische Bläserphilharmonie Neckar-Teck

 

Schirmherr Andreas Kenner

Seit Kurzem habe ich die große Ehre Schirmherr der Schwäbischen Bläserphilharmonie Neckar-Teck zu sein. Als mich der musikalische Leiter Paul Jacot und der 1. Vorsitzende Stefan Koch darauf angesprochen haben, ob ich mir vorstellen könnte diese ehrenvolle Aufgabe zu übernehmen habe ich sehr gerne zugesagt.
Die Schwäbische Bläserphilharmonie ist „das besondere und unabhängige Auswahlorchester“ unserer Region. Als herausragendes Projektorchester bietet die Schwäbische Bläserphilharmonie ambitionierten Musikerinnen und Musikern ein spezielles Forum an. Hier spielen „die Besten“ aus ganz unterschiedlichen Orchestern unserer Region zusammen.
Die Zuhörerinnen und Zuhörer erleben kulturell wertvolle sinfonische Werke in spannenden und gleichsam unterhaltsamen Konzerten.
Ich selbst bin als Genießer ganz unterschiedlicher Musikstile (vom Punk bis zur Klassik) durch Zufall auf die Schwäbische Blasphilharmonie gestoßen und war sofort von der herausragenden Qualität begeistert. Sehr beeindruckend war das gemeinsame Konzert mit dem weit über unsere Grenzen hinaus bekannten Trompeter Thomas Ratzek im Februar in der Wernauer Stadthalle.
Alle Musikerinnen und Musiker der Schwäbischen Bläserphilharmonie treten unentgeltlich auf. Dasselbe gilt auch für den Dirigenten und musikalischen Leiter Paul Jacot.
Das wäre auf vergleichbar hohem Niveau im Sport völlig undenkbar.

Dennoch entstehen natürlich bei solch einem Projekt hohe Kosten für Hallenmieten, Instrumente, GEMA und Probewochen. Der bei den Konzerten erhobene Eintritt deckt, wenn es gut läuft diese Kosten gerade mal so. Mir, als Schirmherrn, ist es ein großes Anliegen einen Beitrag dazu leisten zu dürfen, das Bestehen dieses wunderbaren Orchesters als einer der kulturellen Leuchttürme unserer Region zu sichern. Weitere Unterstützer sind herzlich willkommen.

Andreas Kenner MdL

Mischt euch ein – stellt euch zur Wahl!

 

„Pizza & Politik“ Special Kommunalwahlen 2019 für alle jungen Menschen von 15 bis 27 Jahren

„Mischt euch ein – stellt euch zur Wahl! – unter diesem Motto lädt der Landtagsabgeordnete Andreas Kenner alle jungen Menschen von 16 bis 27 Jahren aus seinem Wahlkreis Kirchheim ein. Los geht’s am 15.10.2018 um 19:00 Uhr in der Wunderbar, Widerholtstraße 2 in Kirchheim unter Teck.

Nächstes Jahr im Mai werden in Baden-Württemberg die Gemeinderäte und Kreisräte neu gewählt. Wählen dürfen alle ab 16 Jahren und gewählt werden können alle ab 18 Jahren, die Deutsche oder Bürger der Europäischen Union sind. Der SPD ist es wichtig, dass sich junge Menschen daran beteiligen, als Wähler, aber auch als Kandidatinnen und Kandidaten.

Denn, wer mitbestimmen will, muss wählen gehen. Und nur wer kandidiert, kann auch gewählt werden und aktiv etwas verändern. Aber was macht eigentlich der Gemeinderat? Was kann er alles entscheiden und erreichen? Diesen Fragen wird bei einem Speed-Dating mit erfahrenen Gemeinderätinnen und Gemeinderäten in lockerer Atmosphäre nachgegangen, dafür sorgt Live Musik und Pizza „for free“.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen und können auch gerne Freunde mitbringen. Einfach unter (07021) 482 98 22 anrufen oder per Mail an andreas.kenner-wk@spd.landtag-bw.de melden.

Überlasst die Parlamente nicht alleine der Generation 50 plus X! Mischt euch ein - stellt euch zur Wahl!