Andreas Kenner

Für uns im Landtag

Pressemitteilungen

Vertrauensfragen - die SPD in der neuen Landesausstellung

 

Heute war Andreas Kenner gemeinsam mit anderen Mitgliedern der SPD Landesfraktion zu Besuch im Haus der Geschichte Baden Württemberg, um dort an einer Führung durch die neue Sonderausstellung "Vertrauensfragen" teilzunehmen.
Denn nicht nur das Ende des 1. Weltkriegs jährt sich gerade, 2018 dürfen wir auch dem 100. Jahrestag seit der Gründung der Weimarer Republik gedenken. Die Abgeordneten und ihre Mitarbeiter wurden durch eine sehr interessante und abwechslunsgreiche Ausstellung geführt, die die Geschichte des damaligen Umbruchs gut mit dem Diskurs über die Demokratie in der heutigen Zeit verbindet. So werden in der Ausstellung nicht nur historische Errungenschaften wie das Frauenwahlrecht beleuchtet, sondern auch moderne Phänomene wie "Fake News". "Diese interaktiven Stationen verdeutlichen, auf welche Weise die Demokratie gerade heute auf den Prüfstand gestellt wird" meinte Kenner.
Besonders freute sich Andreas Kenner auch über das Werk eines ihm wohlbekannten Kirchheimer Künstlers: das "proletarische Altarbild" von Franz Frank. "Erst am Freitag hatte ich ein anderers Werk dieses bemerkenswerten Künstlers für die gemeinnützige Auktion "Kunst hilft Menschen" in Kirchheim versteigert.".
Kenner sprach der Landesausstellung ein großes Lob aus: "Ich kann den Besuch in der Sonderausstellung "Vertrauensfragen" für jung und alt nur wärmstens empfehlen!".
Informationen hierzu findet man unter: https://www.hdgbw.de/ausstellungen/weimar-ausstellung/ausstellung/

MdL Andreas Kenner gratuliert der Bruderhaus Diakonie Kirchheim/Teck zu einem Zuschuss von 25.000 Euro

 

Mit dem Landesprogramm „Engagiert in BW“ werden 35 Projekte bürgerschaftlichen Engagements gefördert

Die Bruderhaus Diakonie Kirchheim/Teck, Fachdienst Jugend, Bildung, Migration, hat einen Antrag im Rahmen des Landesprogramms „Engagiert in BW“ gestellt: Unter dem Dach der Flüchtlingsberatungsstelle soll das Angebot einer Theatergruppe mit eigenen Stücken entstehen.

Der Kirchheimer Landtagsabgeordnete Andreas Kenner (SPD) freut sich sehr darüber, dass die Bruderhaus Diakonie für dieses ambitionierte Projekt vom Land mit 25.000 Euro gefördert wird: „Ich begrüße jede Möglichkeit, durch die Flüchtlinge integriert werden können. Das Theaterspielen ist ein besonders gutes Angebot, um Flüchtlinge zu integrieren.“ Das große Interesse an der Programmausschreibung – es hatten sich landesweit 58 Projekte beworben, von denen nun 35 Projekte mit insgesamt 700.000 Euro gefördert werden –, zeige, dass es in Baden-Württemberg zahlreiche Ehrenamtliche und Engagierte gebe, die sich gesellschaftlich einbringen und zum Zusammenhalt beitragen möchten.

Ziel des Förderprogramms „Engagiert in BW“ ist, möglichst alle gesellschaftlichen Gruppen für ein Engagement zu gewinnen. Ein Schwerpunkt ist die Beteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund und anderer Gruppe, die bislang unterrepräsentiert waren.

Andreas Kenner beim Vorlesetag in der Grundschule in Ötlingen

 

Kindern vorlesen macht große Freude und sollte unbedingt zur Familienkultur gehören

Am 19. November war der Landtagsabgeordnete Andreas Kenner beim Vorlesetag in der 2. Klasse der Eduard-Mörike-Schule in Ötlingen: "28 Kinder in einer Grundschulklasse- das ist schon eine sehr anspruchsvolle Aufgabe für die Lehrerinnen und Lehrer. Eigentlich ist diese Anzahl viel zu groß, um allen Kindern mit ihren unterschiedlichen Voraussetzungen gerecht zu werden. Die Kinder haben sehr aktiv mitgemacht und sehr lebendig erzählt, wie ihnen die Eltern und Großeltern vorlesen. Wobei die allermeisten Kinder auch schon sehr gerne selber lesen. Teilweise sogar in mehreren Sprachen wie Deutsch, Türkisch, Russisch, Griechisch, Arabisch, Tamilisch oder Englisch. Ich habe den Kindern aus Pippi Langstrumpf vorgelesen. Die Geschichten des "anarchischen Mädchens aus Schweden", begeistert Kinder auf der ganzen Welt und wurde in fast alle Sprachen übersetzt. Danach haben alle Kinder noch Pippi Langstrumpf gemalt. Ich habe die Bilder mitgenommen und in meinem Büro eine Wand damit gestaltet. Kindern vorlesen macht große Freude und sollte zu Hause unbedingt zur Familienkultur gehören. Das können Väter, Großväter, Großmütter, Tanten und Onkel genauso wie die Mütter. Wer als Kind vorgelesen bekommt, hat später selbst Freude am Lesen, was die Sprachbefähigung und Allgemeinbildung ungemein fördert."