Andreas Kenner

Für uns im Landtag

Pressemitteilungen

Tour über die Weihnachtsmärkte

 

Die vorweihnachtliche Zeit nutzt Andreas Kenner um zahlreiche Weihnachtsmärkte im Wahlkreis zu besuchen. Begonnen hat seine Tour auf dem Weihnachtsmarkt in Wernau.
Mit leichtem Schneefall war die Stimmung perfekt und ein gelungener Auftakt.  Am ersten Adventssonntag kam die Weihnachtsmarkttour dann richtig in Schwung. Auf insgesamt drei Märkten war Andreas Kenner an diesem Tag.  Zur Mittagszeit eröffnete Bürgermeister Ferdinand Rentschler den Lichtenwalder Adventsmarkt. In Baltmannsweiler wurde Andreas Kenner dann anschließend von Genossen über den Markt geführt und kündigte an im nächsten Jahr gerne mal eine Freiluftveranstaltung auf dem Schurwald zu machen. Zum Abschluss des Tages machte sich Andreas Kenner auf den Weg nach Plochingen. Dort verkauften SPD Stadtrat Peter Raviol und Bürgermeister Frank Buss Glühwein für den CVJM.

Die nächste Station war am vergangen Donnerstag Wendlingen. Dort wurde Herr Kenner freundlich von Bürgermeister Weigel begrüßt. Am zweiten Adventswochenende war Herr Kenner dann auf dem Altbacher Weihnachtsmarkt. Dort fand das alljährliche Waffelbacken des SPD Ortsverein statt, beim dem Andreas Kenner natürlich auch selbst am Waffeleisen stand.  Spaß hatte Andreas Kenner auch in Deizisau und beim alljährlichen Kerzenziehen auf dem Notzinger Weihnachtsmarkt.
Damit ist die Tour noch lange nicht zu Ende: Stuttgart, Kirchheim und Dettingen…….

Andreas Kenner MdL: "Pflege und Geflüchtet kommen endlich zusammen"

 

SPD-Politiker Wölfle und Kenner: „Lucha muss hier erst einmal seinen Kabinettskollegen Strobl überzeugen“

Sozialminister Manne Lucha (Grüne) bezeichnet es zu Recht als Erfolg, dass bei der Arbeits- und Sozialministerkonferenz der Länder (ASMK) in Potsdam die Mitglieder einstimmig seinem Antrag zugestimmt haben, die sogenannte 3+2-Regelung für geflüchtete Auszubildende ohne Schutzstatus auch auf einjährige Helferberufe auszuweiten. „3+2“ bedeutet, dass Flüchtlinge während ihrer Ausbildung eine Duldung und anschließend ein zweijähriges Aufenthaltsrecht für die Beschäftigung im erlernten Beruf erhalten. Der Kirchheimer MdL Andreas Kenner begrüßt grundsätzlich den Vorstoß von Sozialminister Lucha. Allerdings schließt er sich der Meinung seiner Fraktionskollegin Sabine Wölfle an, die erklärt: „Es wäre für die Sache hilfreich, wenn CDU-Innenminister Thomas Strobl den gleichen Antrag auf der zeitgleich stattfindenden Innenministerkonferenz in Leipzig eingebracht hätte.“ Wölfle und Kenner weisen darauf hin, dass in diesem Punkt keine Einigkeit zwischen den grün-schwarzen Koalitionspartnern in Baden-Württemberg herrsche. „Sozialminister Lucha muss in dieser Frage zuallererst die Innenpolitiker der CDU überzeugen, denn erstens wird das Aufenthaltsrecht durch die Innenpolitiker und nicht durch die Sozialpolitiker geregelt und zweitens wird es in Berlin derzeit keine Bundesregierung ohne Beteiligung der CDU geben. Es wäre daher gut, wenn er zuerst seinen eigenen Kabinettskollegen Strobl überzeugen könnte“, so Wölfle und Kenner.

Andreas Kenner MdL aus Kirchheim Teck begrüßt diesen Beschluss ausdrücklich. Er erklärt, dass er bereits in den 80er Jahren als Pflegedienstleiter sehr gute Erfahrungen mit Geflüchteten aus Eritrea gemacht hat. Schon damals war es schwierig genügend gutes Pflegepersonal zu finden, so dass Kolleginnen von den Philippinen und damaligen dem Jugoslawien angeworben wurden. Die Frauen aus Eritrea waren darüber hinaus äußerst willkommen.
Die 3+2 Regelung auf die sogenannten "Helferberufe" auszudehnen ist längst überfällig. In diesem Punkt gibt es von Seiten von Andreas Kenner nur Zustimmung für Minister Lucha.
Die Qualität der Alten-und Krankenpflege wird sonst nicht zu halten, geschweige zu verbessern sein.

Der Adventsgruß – „ALL YOU NEED IS LOVE“

 

Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,
an dieser Stelle kommen auf vielen „Heimseiten“ um diese Jahreszeit ein Jahresrückblick und viele Wünsche für das Neue Jahre inklusive eines Versuches von Vorhersagungen wie z.B. dass Deutschland nächstes Jahr in Russland seinen Titel als Fußball Weltmeister verteidigen wird.
Ich möchte mich allerdings auf Adventsgrüße und Weihnachtsgrüße beschränken.
Zu „unfertig“ ist das Jahr 2017 nachdem die Verhandlungen der sogenannten „Jamaicaner“ gescheitert sind.  Scheinbar weiß tatsächlich Niemand wie es nun weiter geht und wer Deutschland in den nächsten Jahren regieren wird. Vielleicht wissen wir da ja kurz vor Sylvester etwas mehr.
Die Zeit vergeht immer schneller und da passt es gut dazu, dass in diesem Jahr der 4. Advent auf den Heiligen Abend fällt und somit gefühlt ein Adventsonntag ausfällt.
Die Diskussion ob und wie lange an Heilig Abend eingekauft werden darf, obwohl Sonntag ist hat erfreulicher Weise dazu geführt zu fragen, wozu ist die Adventszeit da, was bedeutet sie?
Mich hat es sehr gefreut, dass große Handelsketten sehr schnell gesagt haben, dass sie am Heiligen Abend geschlossen bleiben, damit ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen diesen Sonntag mit ihren Familien verbringen können.
Ja das sollten wir in der Adventszeit tatsächlich alle tun: Einfach mehr Zeit mit der Familie verbringen.
Gemeinsam Weihnachtsgebäck backen, zu den zahlreichen „Offenen Adventskalendern“ gehen, sich mit Freunden auf dem Weihnachtsmarkt treffen, den Kindern und Enkeln Adventsgeschichten vorlesen und die jedes Jahr aufs Neue nicht zu beschreibende ganz besondere Stimmung der Vorweihnachtszeit genießen.
Leider sieht die Realität bei vielen von Ihnen und auch bei mir ganz anders aus.
Sowohl in der Gemeinde als auch im Land stehen die Haushaltsberatungen mit stunden-und tagelangen Verhandlungen an. Die Anzahl der Weihnachtsfeiern zu denen man/frau eingeladen wird ist kaum noch zu überblicken und im TV jagt ein Jahresrückblick den anderen.
Da ist es nicht leicht einfach mal Inne zu halten, durch zu atmen und sich sagen:
Die Adventszeit ist die Vorbereitung auf Jesu Geburt, die wir Christen jedes Jahr aufs Neue feiern.
Sind wir denn vorbereitet, oder sind wir lediglich abgehetzt und KO und noch mehr im Stress als sonst, weil wir dieses Jahr an Heilig Abend eben nicht die allerletzten Geschenke einkaufen können.
Vergessen wir nicht, dass das schönste Geschenk die Liebe ist und es nichts schöneres gibt als mit unseren Männern, Frauen, Eltern, Großeltern, Enkeln und Freunden die Adventszeit zu begehen und ab und zu auch an die zu denken, denen es viel schlechter geht als uns.
Ich wünsche Ihnen daher eine besinnliche Adventszeit und Frohe Weihnachten.
Die guten Wünsche zum Neuen Jahr kommen dann kurz vor Sylvester.
Die Beatles haben es 1967 vor einem halben Jahrhundert eindrücklich gesungen: „ALL YOU NEED IS LOVE“: